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Manfred Bruns

Manfred Bruns

22. September 2025

Ganztägige Panik-Symptome: Was wirklich hilft & Ursachen

Ganztägige Panik-Symptome: Was wirklich hilft & Ursachen

Inhaltsverzeichnis

Es ist verständlich, dass anhaltende, panikähnliche Symptome, die sich über den ganzen Tag ziehen, zutiefst beunruhigend sind. Viele Betroffene fragen sich, ob sie sich in einer einzigen, endlosen Panikattacke befinden. Doch die Realität ist oft komplexer und glücklicherweise auch besser behandelbar. Dieser Leitfaden soll Ihnen helfen, diese Phänomene besser zu verstehen, sie von klassischen Panikattacken abzugrenzen und Ihnen konkrete, wirksame Strategien an die Hand zu geben, um diese quälenden Zustände zu bewältigen und langfristig Besserung zu finden.

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Ganztägige Panik-Symptome: Oft keine Attacke, sondern chronische Angst Was wirklich hilft

  • Typische Panikattacken sind kurz und intensiv; ganztägige Symptome deuten eher auf generalisierte Angst, eine Panikstörung mit Erwartungsangst oder einen Dauer-Alarmzustand hin.
  • Häufige anhaltende Symptome umfassen Schwindel, Herzklopfen, Engegefühl in Brust/Hals, Derealisation und innere Unruhe.
  • Die sogenannte "Angst-Sensitivität" und katastrophisierende Gedanken verstärken den Teufelskreis der Angst.
  • Soforthilfen wie Atemtechniken, die 5-4-3-2-1-Methode und Akzeptanz können die akute Anspannung durchbrechen.
  • Eine gründliche ärztliche Abklärung ist unerlässlich, um körperliche Ursachen für die Symptome auszuschließen.
  • Langfristig bieten Therapien wie die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT), Achtsamkeit sowie Lebensstiländerungen effektive Wege aus der ständigen Angst.

Endlose Panikgefühle: Was wirklich hinter ganztägigen Symptomen steckt

Die entscheidende Frage zuerst: Kann eine Panikattacke wirklich den ganzen Tag dauern?

Eine klassische Panikattacke ist ein plötzlicher und intensiver Anstieg von Angst, der innerhalb weniger Minuten seinen Höhepunkt erreicht und in der Regel nicht länger als 30 Minuten andauert. Wenn Sie jedoch das Gefühl haben, dass diese Symptome Sie den ganzen Tag über begleiten, ist es wichtig zu verstehen, dass dies höchstwahrscheinlich keine einzelne, fortwährende Panikattacke ist. Vielmehr handelt es sich oft um eine generalisierte Angststörung (GAS), eine Panikstörung, die von starker Erwartungsangst ("Angst vor der Angst") geprägt ist, oder um einen Zustand ständiger nervöser Anspannung, den man als "High-Anxiety-Zustand" bezeichnen könnte. Diese Zustände sind zwar ebenfalls sehr belastend, unterscheiden sich aber grundlegend von der akuten, aber zeitlich begrenzten Panikattacke.

Panikattacke vs. Generalisierte Angst: Eine wichtige Unterscheidung für Ihr Wohlbefinden

Eine typische Panikattacke zeichnet sich durch ihr plötzliches Auftreten, ihre extreme Intensität und ihre begrenzte Dauer aus. Sie kann ohne ersichtlichen Grund auftreten und ist oft von intensiven körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schwindel, Atemnot und Todesangst begleitet. Im Gegensatz dazu ist die Generalisierte Angststörung (GAS) durch anhaltende, oft über Monate bestehende Sorgen und eine ständige körperliche Anspannung gekennzeichnet. Diese Sorgen sind häufig vage und beziehen sich auf alltägliche Dinge wie Arbeit, Gesundheit oder Finanzen. Die Angst ist hier weniger explosionsartig, sondern eher ein ständiges unterschwelliges Gefühl der Bedrohung und Anspannung.

Die Erwartungsangst, die oft mit einer Panikstörung einhergeht, kann ebenfalls zu einem Dauerzustand führen. Hier lebt die Person in ständiger Furcht vor der nächsten Panikattacke. Diese ständige Wachsamkeit und die Angst vor den körperlichen Empfindungen selbst halten den Körper in einem Alarmzustand, der sich wie anhaltende Angstsymptome anfühlen kann. Angststörungen sind in Deutschland weit verbreitet: Schätzungen zufolge leiden etwa 15% der Erwachsenen im Laufe eines Jahres an einer Angststörung, wobei die Panikstörung etwa 2-3% betrifft. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Sie mit diesen Erfahrungen nicht allein sind.

  • Panikattacke: Plötzlich, intensiv, kurz (Minuten bis max. 30 Min.), oft mit klarer Todesangst oder Kontrollverlust.
  • Generalisierte Angststörung (GAS): Anhaltende, überdauernde Sorgen, oft vage, verbunden mit körperlicher Anspannung und Ruhelosigkeit.
  • Erwartungsangst: Ständige Furcht vor der nächsten Panikattacke, die zu einem Dauer-Alarmzustand führt.

Warum Ihr Körper im "Dauer-Alarmzustand" feststeckt: Das Konzept der Erwartungsangst

Wenn Sie unter anhaltenden Angstsymptomen leiden, steckt Ihr Körper oft in einem Teufelskreis aus chronischem Stress und Erwartungsangst fest. Das bedeutet, dass Ihr sympathisches Nervensystem, das für die "Kampf-oder-Flucht"-Reaktion zuständig ist, dauerhaft aktiviert bleibt. Diese ständige Alarmbereitschaft hält Ihren Körper in einem Zustand erhöhter Erregung. Die Folgen sind vielfältig: Muskelverspannungen, erhöhter Herzschlag, flacherer Atem und eine gesteigerte Empfindlichkeit für körperliche Empfindungen. Ihr Gehirn interpretiert diese normalen Körperfunktionen im Kontext der Angst als potenzielle Bedrohung, was die Symptome weiter anfacht und den Körper noch mehr in diesen Dauer-Alarmzustand treibt.

Person mit Schwindel und Herzklopfen, besorgt

Häufige Symptome, die den ganzen Tag quälen und ihre Bedeutung

Schwindel, Benommenheit und das Gefühl, "nicht richtig da zu sein" (Derealisation)

Schwindel und Benommenheit sind extrem häufige Begleiter von Angstzuständen. Sie können sich wie ein Schwanken, ein Gefühl der Unsicherheit oder sogar wie ein drohender Ohnmachtsanfall anfühlen. Ebenso kann das Gefühl der Derealisation auftreten eine Art Entfremdung von der eigenen Person oder der Umwelt. Man fühlt sich, als würde man einen Film über sein eigenes Leben sehen oder als wären die Dinge unwirklich. Diese Symptome sind zwar beängstigend, aber sie sind typische Reaktionen des Körpers auf starken emotionalen Stress und deuten nicht zwangsläufig auf eine ernsthafte neurologische Erkrankung hin. Sie sind oft ein Zeichen dafür, dass Ihr Gehirn versucht, sich unter der Last der Angst zu schützen, indem es die Wahrnehmung leicht verändert.

Herzrasen, Stolpern und die ständige Angst vor einem Herzinfarkt

Herzklopfen, Herzrasen oder das Gefühl, dass der Herzschlag unregelmäßig ist, sind ebenfalls Kernsymptome von Angst. In Kombination mit der Angst vor einem Herzinfarkt können diese Empfindungen extrem beängstigend sein. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Symptome zwar sehr real sind, aber in den allermeisten Fällen nicht auf ein tatsächliches Herzproblem hindeuten, sondern auf die Aktivierung des sympathischen Nervensystems. Die Angst vor dem Herzinfarkt selbst kann die Herzsymptome paradoxerweise verstärken. Dennoch ist es unerlässlich, diese Symptome ärztlich abklären zu lassen, um organische Ursachen sicher auszuschließen.

Atemnot und das Engegefühl in Brust und Hals: Wenn das Atmen schwerfällt

Viele Menschen mit Angststörungen erleben ein Gefühl der Atemnot oder ein starkes Engegefühl in der Brust und im Hals. Dies kann durch unbewusstes flaches oder zu schnelles Atmen (Hyperventilation) verursacht werden, selbst wenn man sich dessen nicht bewusst ist. Diese veränderte Atmung kann zu einem Ungleichgewicht von Sauerstoff und Kohlendioxid im Blut führen, was wiederum Schwindel, Kribbeln und eben das Gefühl der Atemnot verstärken kann. Das Gefühl, keine Luft zu bekommen, ist dabei sehr real und beängstigend, obwohl keine physische Blockade vorliegt.

Innere Unruhe, Zittern und die Unfähigkeit, sich zu entspannen

Ein weiteres häufiges Symptom ist eine tiefgreifende innere Unruhe. Man fühlt sich innerlich "aufgedreht", nervös und kann kaum stillsitzen. Dies geht oft einher mit feinem Zittern, insbesondere in den Händen. Die Fähigkeit, sich zu entspannen, geht verloren. Selbst in ruhigen Momenten bleibt eine Grundanspannung bestehen, die es unmöglich macht, zur Ruhe zu kommen. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass das Nervensystem im permanenten "Alarmmodus" ist und der Körper sich nicht mehr in einem Zustand der Entspannung befinden kann.

Der Teufelskreis der Angst: Wie Gedanken körperliche Symptome verstärken

Das Phänomen der "Angst-Sensitivität": Warum Sie jedes Körpersignal als Bedrohung wahrnehmen

Ein zentraler Aspekt bei anhaltenden Angstsymptomen ist die sogenannte "Angst-Sensitivität". Das bedeutet, dass Menschen mit dieser Veranlagung dazu neigen, körperliche Empfindungen, die eigentlich harmlos oder nur leicht unangenehm sind, als Anzeichen einer bevorstehenden Katastrophe zu interpretieren. Ein leichtes Herzklopfen wird sofort als Herzinfarkt gedeutet, ein kurzer Schwindelanfall als Schlaganfall. Diese katastrophisierende Interpretation der Körpersignale löst eine starke Angstreaktion aus, die wiederum die körperlichen Symptome verstärkt ein klassischer Teufelskreis.

Katastrophisierende Gedanken: Wie "Was-wäre-wenn"-Szenarien Ihre Symptome befeuern

Eng verbunden mit der Angst-Sensitivität sind katastrophisierende Gedanken. Das sind jene inneren Monologe, die das Schlimmste annehmen: "Was, wenn ich jetzt die Kontrolle verliere?", "Was, wenn ich hier ohnmächtig werde?", "Was, wenn das nie wieder aufhört?". Diese "Was-wäre-wenn"-Gedanken sind wie Benzin für das Feuer der Angst. Sie halten den Geist in ständiger Alarmbereitschaft und verhindern, dass sich der Körper entspannen kann. Jede neue körperliche Empfindung wird sofort als Bestätigung dieser schlimmsten Befürchtungen gesehen, was die Angst und die Symptome weiter anheizt.

Vermeidungsverhalten: Wie der Rückzug aus dem Alltag die Angst langfristig nährt

Um die beängstigenden Symptome und die damit verbundene Angst zu vermeiden, neigen viele Betroffene zu Vermeidungsverhalten. Das kann bedeuten, bestimmte Orte zu meiden, soziale Kontakte einzuschränken oder anstrengende Aktivitäten zu unterlassen. Kurzfristig mag diese Vermeidung Erleichterung verschaffen, da die gefürchteten Situationen umgangen werden. Langfristig jedoch festigt sie die Angst. Denn die Botschaft, die das Gehirn daraus zieht, ist: "Diese Situationen sind tatsächlich gefährlich, und ich brauche diese Vermeidungsstrategie, um sicher zu sein." So schränkt sich der eigene Lebensradius immer weiter ein, und die Angst gewinnt an Macht.

Person macht Atemübungen zur Beruhigung

Soforthilfe: Was Sie jetzt tun können, um den Kreislauf zu durchbrechen

Die 5-4-3-2-1-Methode: Ein schneller Weg, um aus dem Kopfkino auszusteigen

  1. Nennen Sie 5 Dinge, die Sie sehen können. Schauen Sie sich bewusst um und identifizieren Sie fünf Objekte in Ihrer Umgebung.
  2. Benennen Sie 4 Dinge, die Sie berühren können. Konzentrieren Sie sich auf taktile Empfindungen. Berühren Sie Ihre Kleidung, einen Tisch, Ihre Haut.
  3. Identifizieren Sie 3 Dinge, die Sie hören können. Lauschen Sie bewusst auf Geräusche in Ihrer Nähe Stimmen, Verkehr, Vogelgezwitscher.
  4. Nennen Sie 2 Dinge, die Sie riechen können. Konzentrieren Sie sich auf Gerüche in Ihrer Umgebung, sei es die Luft, ein Parfüm oder etwas Essbares.
  5. Benennen Sie 1 Sache, die Sie schmecken können. Das kann der Geschmack in Ihrem Mund sein, ein Kaugummi oder ein Schluck Wasser.

Diese Methode hilft Ihnen, Ihren Fokus von den inneren Angstsymptomen weg und hin zur äußeren Realität zu lenken. Sie erdet Sie im Hier und Jetzt und unterbricht das Gedankenkarussell.

Fokussierte Atemtechniken zur Beruhigung des Nervensystems (Box-Atmung)

  1. Atmen Sie langsam und tief durch die Nase ein und zählen Sie dabei bis 4.
  2. Halten Sie die Luft an und zählen Sie dabei ebenfalls bis 4.
  3. Atmen Sie langsam und vollständig durch den Mund aus und zählen Sie wieder bis 4.
  4. Halten Sie die Luft nach dem Ausatmen an und zählen Sie erneut bis 4.

Wiederholen Sie diesen Zyklus mehrmals. Die kontrollierte Atmung signalisiert Ihrem Gehirn, dass keine unmittelbare Gefahr besteht, und hilft, das autonome Nervensystem zu beruhigen.

Akzeptanz statt Kampf: Warum das Annehmen der Symptome der erste Schritt zur Besserung ist

Es mag kontraintuitiv klingen, aber der Versuch, Angstsymptome aktiv zu bekämpfen, sie wegzudrücken oder sich dagegen zu wehren, verstärkt sie oft nur. Akzeptanz bedeutet hier nicht, dass Sie die Symptome gutheißen oder sich damit abfinden müssen, leiden zu wollen. Es bedeutet vielmehr, die Symptome das Herzrasen, den Schwindel, die Anspannung wahrzunehmen, ohne sofort in Panik zu verfallen oder dagegen anzukämpfen. Es ist ein Zulassen der Erfahrung, ein Beobachten, was gerade da ist, ohne es sofort als Katastrophe zu werten. Diese Haltung kann die Macht der Symptome erheblich mindern.

Kälte als Verbündeter: Wie ein kalter Reiz das vegetative Nervensystem beeinflusst

Ein einfacher, aber oft erstaunlich wirksamer Trick ist der Einsatz von Kälte. Wenn Sie sich von Angstsymptomen überwältigt fühlen, kann das Anlegen eines kalten Reizes helfen, Ihr vegetatives Nervensystem zu "resetten". Gießen Sie sich zum Beispiel kaltes Wasser ins Gesicht, halten Sie Ihre Handgelenke unter kaltes fließendes Wasser oder legen Sie einen kalten Waschlappen auf Ihre Stirn. Der Kältereiz aktiviert den Parasympathikus, den Teil Ihres Nervensystems, der für Entspannung und Erholung zuständig ist, und kann die "Kampf-oder-Flucht"-Reaktion dämpfen.

Therapeutengespräch oder Gruppe Therapie

Langfristige Strategien für ein angstfreieres Leben

Der unumgängliche Schritt: Wann und warum Sie einen Arzt aufsuchen müssen

Bevor Sie davon ausgehen, dass Ihre anhaltenden Symptome rein psychisch bedingt sind, ist eine gründliche ärztliche Abklärung unerlässlich. Es gibt eine Reihe von körperlichen Ursachen, die ähnliche Symptome wie Angststörungen hervorrufen können. Dazu gehören beispielsweise Schilddrüsenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Mangelerscheinungen (wie Vitamin B12 oder D-Mangel) oder auch Nebenwirkungen von Medikamenten. Ein Arzt kann durch gezielte Untersuchungen organische Ursachen ausschließen. Dies gibt Ihnen nicht nur wichtige gesundheitliche Sicherheit, sondern ist auch die Grundlage für eine gezielte psychotherapeutische Behandlung, da Sie dann wissen, dass keine übersehene körperliche Erkrankung vorliegt.

Therapie als Goldstandard: Wie die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) Ihnen helfen kann

Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) gilt als der "Goldstandard" in der Behandlung von Angststörungen, einschließlich generalisierter Angst und Panikstörung. Die KVT arbeitet daran, Ihre negativen Gedankenmuster und Verhaltensweisen zu identifizieren und zu verändern, die zur Aufrechterhaltung der Angst beitragen. Sie lernen, katastrophisierende Gedanken zu erkennen und durch realistischere und hilfreichere Gedanken zu ersetzen. Zudem werden Sie dabei unterstützt, Vermeidungsverhalten schrittweise abzubauen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Die KVT vermittelt Ihnen konkrete Werkzeuge, um Ihre Angst aktiv zu bewältigen.

Achtsamkeit und Meditation: Trainieren Sie Ihr Gehirn auf Gelassenheit

Achtsamkeits- und Meditationspraktiken sind wertvolle Werkzeuge, um langfristig mehr Gelassenheit zu entwickeln. Sie lehren Sie, Ihre Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusst und ohne sofortige Bewertung wahrzunehmen. Anstatt sich von aufkommender Angst überwältigen zu lassen, lernen Sie, sie als vorübergehenden Zustand zu betrachten. Regelmäßige Praxis kann die Reaktivität Ihres Nervensystems auf Stress reduzieren und Ihnen helfen, einen inneren Abstand zu den Angstsymptomen zu gewinnen, was deren Intensität und Häufigkeit mindern kann.

Die Rolle von Bewegung und Ernährung bei der Stabilisierung der Psyche

Unterschätzen Sie nicht die Kraft eines gesunden Lebensstils! Regelmäßige körperliche Bewegung ist ein hervorragendes Mittel, um Stress abzubauen und die Stimmung zu verbessern. Sport hilft, überschüssige Energie abzubauen, die sich bei Angst oft als innere Unruhe manifestiert, und setzt Endorphine frei, die als natürliche Stimmungsaufheller wirken. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, und arm an stark verarbeiteten Lebensmitteln, Zucker und übermäßigem Koffein, kann ebenfalls zur psychischen Stabilität beitragen. Achten Sie darauf, was Ihrem Körper und Geist guttut.

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Manfred Bruns

Manfred Bruns

Ich bin Manfred Bruns und bringe über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Gesundheit mit. In dieser Zeit habe ich umfassende Kenntnisse in der Prävention, Gesundheitsförderung und der ganzheitlichen Medizin erworben. Mein akademischer Hintergrund in Gesundheitswissenschaften sowie meine kontinuierliche Weiterbildung in verschiedenen Therapieansätzen ermöglichen es mir, fundierte und evidenzbasierte Informationen zu vermitteln. Meine Spezialisierung liegt in der Aufklärung über gesunde Lebensweisen und die Bedeutung von Prävention für ein langes, erfülltes Leben. Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, seine Gesundheit aktiv zu gestalten, und ich setze mich dafür ein, diese Botschaft zu verbreiten. Durch meine Artikel auf dieser Plattform möchte ich Leserinnen und Leser dazu inspirieren, informierte Entscheidungen zu treffen und ihre Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen. Ich lege großen Wert auf die Genauigkeit und Verlässlichkeit der Informationen, die ich teile. Mein Ziel ist es, eine vertrauensvolle Quelle für alle zu sein, die sich für ihre Gesundheit interessieren und nach praktischen Tipps und wissenschaftlich fundierten Ratschlägen suchen.

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